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Bellach gewinnt das Verfolgerduell und schafft den Zusammens…

Bellach gewinnt das Verfolgerduell und schafft den Zusammenschluss

Es war ein spannendes, von der Taktik geprägtes Verfolgerduell. Opportunistisch nutzte Bellach seine Chancen zur 2:0-Führung, während Fulenbach trotz massiver Schlussoffensive nur noch der Anschlusstreffer zum 2:1-Schlussresultat gelang. Mehr Bilder gibt es hier

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Unterstütze uns - es muss ja nicht mit Deinem letzten Hemd sein

Nein, liebe Leserinnen und Leser, Euer letztes Hemd muss es nicht unbedingt sein, ganz so dramatisch ist die Situation dann doch nicht. Ein paar Franken genügen schon. Unser Auftritt ist in die Jahre gekommen, wir möchten fussballnetz.ch gerne modernisieren und unseren...

Bewertung:  / 9

Nein, liebe Leserinnen und Leser, Euer letztes Hemd muss es nicht unbedingt sein, ganz so dramatisch ist die Situation dann doch nicht. Ein paar Franken genügen schon.

Unser Auftritt ist in die Jahre gekommen, wir möchten fussballnetz.ch gerne modernisieren und unseren Internetauftritt neu gestalten. Dazu brauchen wir Eure Unterstützung, denn das Erstellen einer professionell gestalteten Internetseite ist teuer.

Etwa 2000 Franken wollen wir investieren, damit wir Euch wie in den vergangenen Jahren weiterhin gratis und franko die Informationen aus unserer Fussball-Region liefern können.

Alle Spender, die das wünschen, werden an dieser Stelle namentlich aufgelistet.

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Bewertung:  / 4

Fussballtechnisch betrachtet ist der Bezirk Bucheggberg auf der Landkarte einen weisser Fleck. Wer kicken will, muss ins benachbarte Seeland fahren. Das soll sich nun mit dem FC Schnottwil-Limpachtal ändern: Bereits nach den Sommerferien will der neu gegründete Fussballklub bei den Junioren G am Spielbetrieb teilnehmen.

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Bewertung:  / 7

Der Fussballclub Biberist und sein aktueller Trainer Vincenzo Salerno haben in gegenseitigem Einvernehmen beschlossen, den Ende Saison 17/18 auslaufenden Vertrag nicht mehr zu verlängern.

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Bewertung:  / 12

Im Mai 2017 setzte sich Marcel Bolliger, damals noch Wacker-Präsident, für eine Fusion der Grenchner Fussballvereine ein.Beim FC Grenchen sind innert weniger Tage Sportchef Max Rüetschli, Sportdirektor Peter Baumann und Präsident Mike Rüetschli von ihren Ämtern zurückgetreten. Nun wird der Verein interimistisch durch Marcel Bolliger geleitet, der eine neue Strategie vertritt. „Wir wollen einen gesunden Aufbau. Den Aufstieg um jeden Preis erzwingen zu wollen, das bringt nichts."
„Einen Tag nachdem Max Rüetschli beim FC Grenchen als Sportchef zurückgetreten ist, hat auch Präsident Mike Rüetschli sein Amt abgelegt – schliesslisch sollte nicht der falsche Eindruck entstehen, Sohn Mike habe Vater Max aus dem Verein geworfen. „Ich hatte meinen Rücktritt auf die kommende Sommerpause schon vor Monaten kommuniziert. Weil ich eine anspruchsvolle Weiterbildung beginne, wird mir die Zeit fehlen", erklärt Mike Rüetschli den Schritt. „Zudem gab es innerhalb des Vorstandes verschiedene Ansichten über die einzuschlagende Strategie. Deshalb finde ich es besser, wenn die nächste Saison bereits jetzt durch die Leute geplant werden kann, die eine neue Strategie umsetzen möchten."
Der Wechsel sei in Freundschaft erfolgt, geben beide Seiten zu Protokoll. Interimistisch wird der FC Grenchen nun durch Marcel Bolliger und Daniel Emch geführt. „Zum Gremium gehören auch noch Lilo Dellsperger, Beat Lauper, Michael Reiff und Beatrice Obri", erklärt Interimspräsident Marcel Bolliger. „Ich wollte eigentlich nicht Präsident werden, denn ich habe für den Fussball in der Region Grenchen bereits genug geleistet. Aber wenn kein anderer das Amt will, dann muss ich es eben tun."
Die strategischen Differenzen hätten sich vor allem dann manifestiert, wenn es um das Thema Aufstieg ging, sagt Bolliger. „Die nun abtretenden Vorstandsmitglieder haben sehr gute Arbeit geleistet, aber ein Aufstieg um jeden Preis, das sollte nicht das Ziel dieses Vereins sein. Wir fürchteten, dass der FC Grenchen bald wieder da sein könnte, wo er einst war, als es auf der Mannschaftsliste in der 1. Liga fast nur unbekannte, auswärtige Spieler hatte und die Ausgaben ausser Kontrolle gerieten."
Die neue Strategie gründe auf einem geduldigen Aufbau und der Förderung der eigenen Junioren, sagt Bolliger. „Unser sportliches Ziel ist es, in der Solothurner 2. Liga vorne mitzumischen. Wir wollen auf der jetzigen Mannschaft aufbauen und das Trainerduo wird sicher bis zur Sommerpause bleiben. Wenn es mit dem Aufstieg klappen sollte, dann würde es uns freuen. Der Aufstieg ist aber kein Muss."
Marcel Bolliger war massgeblich an der Rettung beteiligt, als der FC Grenchen total überschuldet vor dem Kollaps stand. „Vor zweieinhalb Jahren haben wir Wacker Grenchen aufgelöst, um den FCG zu erhalten. Sportlich hat das nichts gebracht, weil wir einen Scherbenhaufen vorgefunden hatten. Aber jetzt haben wir eine Basis gefunden und wir können in Ruhe arbeiten."
Bleibt die Frage, ob er, der ehemaliger Wacker-Präsident, es manchmal bedauert, dass es seinen Stammverein nicht mehr gibt. „Die gemütlichen Stunden auf der Riedern vermisse ich schon ein wenig, aber die Stimmung im Stadion Brühl ist auch sehr schön. Wir gehen alle auf den Fussballplatz, um eine schöne Zeit mit guten Freunden zu erleben. Nur gibt es leider in Grenchen extrem viele Experten am Spielfeldrand, die alles besser wissen."

Bewertung:  / 13

Der Grenchen 15 und Sportchef Max Rüetschli gehen ab sofort getrennte Wege. Dieser Schritt erfolge aus Gründen einer klubinternen Reorganisation. Mit einem Nachfolger wird bereits verhandelt, noch ist aber kein Vertrag unterzeichnet.

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Bewertung:  / 7

Beim FC Attiswil ist Heinz Hohl gross geworden. Dem FC Attiswil ist er bis heute treu geblieben und er hat seinen Dorfklub mit innovativen Ideen weiter gebracht. Seit einem halben Jahr ist der Berner nun Präsident des Solothurner Fussballverbandes SOFV.

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