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Weil der Captain von Canspor beim Meisterschaftsspiel in Langendorf (4. Liga, 11. Oktober) nach einem Platzverweis auf den Schiedsrichter losging, wurde er durch den Fussballverband für zwei Jahre gesperrt.

Auf der Homepage des FC Langendorf wird der Vorfall folgendermassen beschrieben: Der bemitleidenswerte Neu-Schiedsrichter wurde nun auf die Probe gestellt.Der Käptn der Gäste, welcher eigentlich als Vorbild auf dem Platz fungieren sollte, stieg nach einer Reklamier-Karte unnötig überhart gegen unser Technikass ein und traf nur seine Beine. Der Schiedsrichter beurteilte dieses Einsteigen richtigerweise als sehr grobes und gesundheitsgefährdendes Foul und verwies den Canspor-Käptn direkt des Feldes.

Bei diesem hatte sich eine Wut angestaut aufgrund der Unzufriedenheit mit den Entscheidungen des Schiedsrichters. Er näherte sich dem Spielleiter, befluchte ihn und berührte mit seiner Stirn dessen Kopf mit einer Kopfstossbewegung.

Diese Aktion, welche normalerweise einen Abbruch des Spieles zwingend nach sich ziehen muss und nichts auf dem Fussballplatz verloren hat, war Ursprung einer Rudelbildung der Gäste um den armen Schiedsrichter. Dabei wurde auf ihn eingeredet, er solle seinen Entscheid, das Spiel abzubrechen zurückziehen.

Der FC Langendorf war perplex, im Sinne des Fussballs wollte man das Spiel ohne den Übeltäter sehr wohl zu Ende spielen, andererseits gehört eine solche Aktion vom Vertreter der Mannschaft sofort bestraft und zwar das ganze Team. Die Trainer einigten sich auf eine Wiederaufnahme des Spieles.

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