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Neulich in Lommiswil

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Es ist zwar schon ein paar Tage her... Szenen des Spiels zwischen Lommiswil und Welschenrohr.

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Der Captain von Canspor wird für zwei Jahre gesperrt

Der Captain von Canspor wird für zwei Jahre gesperrt

Weil der Captain von Canspor beim Meisterschaftsspiel in Langendorf (4. Liga, 11. Oktober) nach einem Platzverweis auf den Schiedsrichter losging, wurde er durch den Fussballverband für zwei Jahre gesperrt.

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Im ersten Spiel der Rückrunde, das gleichzeitig auch das letzte Spiel vor der Winterpause war, gewann der FC Solothurn gegen Zug 94 mit 3:1 und überwintert so mit 40 Punkten als klarer Leader.

Trotz strömendem Regen entwickelte sich ein durchaus sehenswertes Spiel, in dem der FC Solothurn sich schnell optische Vorteile erarbeitete und in der 12. Minute durch Leo Schrittwieser auch die erste Möglichkeit hatte. Nur eine Minute später zeigten die Gäste, dass sie ebenfalls gefährlich sind. Burkards Schuss wurde jedoch von FCS-Keeper Jeffrey Grosjean erfolgreich geblockt.

Für die Führung des FCS musste dann jedoch ein Penalty herhalten. In der 24. Minute wurde Loic Chatton freigespielt. Dieser umspielte den aus dem Tor eilenden Zuger Keeper Bruhnsen, sein Schuss wurde jedoch von Zugs Verteidiger Latifi mit der Hand abgewehrt. Latifi musste daraufhin vorzeitig zum Duschen und Chatton verwandelte den Penalty souverän zum 1:0.

Der FCS blieb spielbestimmend und kam in der 37. Minute zu einer guten Freistoss-Chance. Shpetim Arifi trat an und zwang Zugs Torhüter Bruhnsen zu einer Glanzparade. Eine ähnliche Szene gab es dann noch kurz vor der Pause auf der anderen Seite, als Jeffrey Grosjean einen Freistoss von Mehidic entschärfte.

Auch die 2. Halbzeit begannen die Gastgeber spielbestimmend, doch eine Unaufmerksamkeit in der 51. Minute brachte im Anschluss an einen Eckball den Ausgleich durch Zugs Peter, der am linken Pfosten lauerte und einschob. Doch das FCS-Team fand wie schon so oft in dieser Saison auch auf diese Situation eine Antwort.

In der 55. Minute kam der Ball nach den Stationen Sacha Stauffer und Raphael Koch zu Marc Du Buisson. Dessen Schuss liess Torwart Bruhnsen abprallen und Goalgetter Chatton stand wieder einmal goldrichtig und schob zur 2:1-Führung ein.

Nun kam immer mehr Hektik in die Partie. Zug stemmte sich in Unterzahl mit grossem Kampf gegen die Niederlage. Solothurn blieb zwar tonangebend, war jedoch oft ungenau und wirkte in der Defensive, wohl auch den Wetterverhältnissen geschuldet, nicht immer sicher.

In der 89. Minute war dann auch die numerische Überzahl dahin. Koch holte sich nach einem Foul Gelb-Rot ab. Er war bereits zuvor wegen Reklamierens verwarnt worden. Der FCS zitterte sich nun dem Schlusspfiff entgegen.

Da Zug jetzt ganz aufmachte, kam es nun jedoch auch zu grossen Konter-Chancen. Während die eingewechselten Loris Micelli und Steven Ukoh noch vergaben, traf der ebenfalls eingewechselte Semir Bisevac auf Vorarbeit von Chatton in der vierten Minute der Nachspielzeit zum 3:1 Endstand.

Fazit: Eine Glanzleistung war dies zwar nicht, doch zeigte sich auch bei diesem durch die Wetterverhältnisse eher zerfahrenen Spiel, warum der FCS derzeit so stark ist. Immer wenn es brenzlig wird, hat das Team von Dariusz Skrzypczak die richtige Antwort parat.

Solothurn - Zug 94 3:1 (1:0)

Stadion .- 400 Zuschauer. - SR Thies.

Tore: 25. Chatton (Hand-Penalty) 1:0, 51. Peter 1:1, 55. Chatton 2:1, 90.+4. Bisevac 3:1.

Verwarnungen: Arifi, Koch, Hasanovic (FCS), Wüest (Zug).

Platzverweise: 24. Rot Latifi (Zug) wegen Hand-Spiels im Strafraum; 89. Gelb-Rot Koch (FCS)
Corner: 5:5

Solothurn: J. Grosjean; Kohler, Hasanovic, W. Grosjean, Du Buisson; Koch, Arifi (88. Ukoh); Schrittwieser (80. Micelli), Stauffer, Hunziker (90.+2. Bisevac); Chatton.

Zug 94: Bruhnsen; Weiss, Latifi, Wüest, Martino; Burkard, Peter, Mehidic, Palatucci (63. Saliji); Festic, Pozder.

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