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Neulich in Lommiswil

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Es ist zwar schon ein paar Tage her... Szenen des Spiels zwischen Lommiswil und Welschenrohr.

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Der Captain von Canspor wird für zwei Jahre gesperrt

Der Captain von Canspor wird für zwei Jahre gesperrt

Weil der Captain von Canspor beim Meisterschaftsspiel in Langendorf (4. Liga, 11. Oktober) nach einem Platzverweis auf den Schiedsrichter losging, wurde er durch den Fussballverband für zwei Jahre gesperrt.

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Erstmals überhaupt seit (Einführung im Jahr 2014) konnte eine Mannschaft den Titel am Raiffeisen-Waldäcker-Cup (grosses Sommer-Vorbereitungsturnier des FC Herzogenbuchsee) verteidigen. Wie im vergangenen Jahr siegte bei den Herren-Aktive der deutsche Verbandsligist FV Lörrach-Brombach. Der Gastgeber Herzogenbuchsee muss sich mit dem letzten Platz begnügen und wartet weiter auf den Heimsieg am Turnier. Das Damen-Blitzturnier wurde dominiert von der U-17-Juniorinnen-Auswahl des Fussball-Bundesligisten Sport-Club Freiburg.

Zweiter, vierter, zweiter und vierter. Das sind die Platzierungen des Gastgebers FC Herzogenbuchsee am eigens organisierten Vorbereitungsturnier. Auch im vierten Anlauf konnte die Mannschaft von Neu-Trainer Julien Ceccon das von der Raiffeisenbank Aeschi-Buchsi gestifteten Turniers nicht gewinnen. Im ersten Halbfinalspiel mussten sich die Buchser dem Oberklassigen FC Subingen (2. Liga regional) trotz einer ordentlichen Leistung mit 1:2 geschlagen geben. Und so wartete am Finaltag das Spiel um Platz 3 für den Gastgeber gegen den FC Olten (welches im Halbfinal letztlich chancenlos war gegen den deutschen Vertreter FV Lörrach-Brombach und mit 2:6 verlor). Doch auch im „kleinen Final" konnten die Buchser nichts ausrichten gegen das zwei Klassen höher spielende Olten (2. Liga interregional). Die Ersatzgeschwächten Oberaargauer unterlagen dem FCO deutlich mit 0:5 und waren in allen Belangen unterlegen. Wie die meisten Spiele am diesjährigen Raiffeisen-Waldäcker-Cup war dann auch das Finalspiel eine klare Angelegenheit. Der FC Subingen, welcher sich im Halbfinale noch knapp gegen Herzogenbuchsee mit 2:1 durchsetzen konnte, verlor den Final gegen die Südbadener aus Lörrach mit 0:4. Lange Zeit stand es zwar nur 1:0 für den deutschen Gast, doch in der Schlussphase machte sich die spielerische Dominanz der Mannschaft von Cheftrainer Ralf Moser, der mit seinem Team in der abgelaufenen Spielzeit von der Landesliga in die Verbandsliga aufgestiegen ist, auch im Resultat bemerkbar. Der FVLB war die spielerisch beste Mannschaft des Turniers und konnte verdientermassen den Titel verteidigen.

SC Freiburg eine Klasse für sich

Für die Lörracher ist der Sieg am Raiffeisen-Waldäcker-Cup also ein gutes Omen. Noch immer konnte der bisherige Gewinner des Vorbereitungsturniers in der darauffolgenden Saison aufsteigen. Dies gelang 2014 dem FC Rothrist wie 2015 dem FC Muri-Gümligen und im letzten Jahr dem Titelverteidiger FV Lörrach-Brombach. Das Damen-Blitzturnier (ein Spiel à 45 Minuten) wurde ganz klar von der U-17-Juniorinnen-Auswahl des Fussball-Bundesligisten Sport-Club Freiburg dominiert. Die Freiburgerinnen setzten sich gegen den Zweitligisten FC Steffisburg mit 10:0 und gegen den in die 3. Liga abgestiegene FC Herzogenbuchsee mit 9:0 durch und erteilten den beiden Aktivfrauschaften eine Lektion in Sachen spielerischer und dynamischer Klasse. Die vermeintlichere körperliche Überlegenheit nutzte den in der viert- und fünfthöchsten Spielklasse agierenden Damenteams herzlich wenig, da man kaum in die Zweikämpfe kam. Zu athletisch, zu spielstark und zu dominant agierte die in der U-17-Bundesliga-Süd agierende Juniorinnen-Auswahl, die in Herzogenbuchsee noch mit zahlreichen Akteurinnen aufliefen welche noch in der U-15 spielen könnte. Trotz dem Resultatmässig zu grossen Unterschied können sowohl Herzogenbuchsee als auch die Berner Oberländerinnen stolz sein, schliesslich konnte man für einmal einen Hauch von Fussball-Bundesliga schnuppern. Einen Erfolg konnte der Gastgeber Herzogenbuchsee doch noch feiern. Mit 3:1 bezwingen die Buchserinnen den Oberklassigen FC Steffisburg und sichern sich so den zweiten Turnierrang hinter dem SCF der Konkurrenzlos war.

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