Für die U21-Teams wird eine kreative Ausnahme gemacht

Für die U21-Teams der Profiklubs gibt es ab Anfang Februar bereits wieder Ernstkämpfe. Die restlichen Mannschaften aus der 1. Liga bleiben aussen vor.

Die "normalen" Vereine dürfen bis Ende Februar nur sehr eingeschränkt in Kleingruppen trainieren. Besondere Privilegien geniessen aber die Nachwuchsteams der Profiklubs. Sie dürfen bereits Testspiele bestreiten und starten ab dem 6. Februar mit einem separaten Wettbewerb.

An dem neu kreierten Wettbewerb werden die U21-Temas von FC Zürich, Grasshoppers, Winterthur, Basel, Sion, YB, Luzern, St. Gallen, Vaud, Thun Berner Oberland, Neuchâtel Xamax, Servette, Ticino und Aarau teilnehmen.

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Aarau wird bevorzugt

Besonders Kreativ ist der FC Aarau, der gar keine U21-Mannschaft führt. Der Technische Leiter Sven Christ wird eine neue Mannschaft zusammenstellen. Zum Einsatz werden die Aarauer U18-Junioren sowie einige Talente aus den umliegenden Partnervereinen kommen.

Brühl St. Gallen wird benachteiligt

Nicht mitmachen daf dagegen Brühl St. Gallen aus der Promotion Lieague. Im Kader sind zwar zehn Spieler im U21-Alter, aber eine Mannschaft dürfen sie im Gegensatz zum FC Aarau nicht stellen.