Der Reiz des Amateurfussballs

Der Fussball boomt auf der ganzen Welt. Das Spiel mit dem Ball ist zu einem riesigen Showgeschäft geworden, bei dem Woche für Woche Millionen von Menschen unterhalten werden wollen. Sponsoren und TV-Verträge sorgen dafür, dass die Umsätze eines internationalen Proficlubs jenen von grossen Börsen-Unternehmen gleichen. Ablösesummen im dreistelligen Millionenbereich sind längst geknackt und Jahresgehälter über mehrere Millionen gehören zur Tagesordnung. Die Kluft zwischen Verantwortlichen und Fans wird immer grösser. Wenn dann auch noch Korruptionsskandale die Gier mancher Funktionäre offenlegen, wird deutlich, warum sich immer mehr alteingesessene Fans vom Profifussball distanzieren. Während die Champions League und Bundesliga zu reinen Showveranstaltungen verkommen, geht es im Amateurfussball noch um das Wesentliche.

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Der Trimbacher Ramón Vega will Chef der FIFA werden

Schon Mitte der Neunzigerjahre, als Ramón Vega für die Schweizer Nationalmannschaft kickte, sah er im Anzug einfach umwerfend aus. Mit seinem gewinnenden, immer freundlichen Wesen machte Vega nach seinem Wirtschaftsstudium in London als Vermögensverwalter Karriere. 2015 schaffte er es als "Lord Vega" auf das Titelblatt von "Hedge". Nun schreibt die Süddeutsche Zeitung, Ramón Vega wolle sich als Kampfkandidat um das Präsidium der FIFA bewerben.

EM 2020: Wieso Nati und lokale Ligen für den Erfolg zusammenarbeiten müssen

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Das eigene Land bei einer Europameisterschaft zu präsentieren, das stellt für Schweizer Fussballer den grössten aller Träume dar. Doch oft scheint der Aufstieg in die Nati für junge Talente unerreichbar. Dabei müssen gerade jetzt lokale Vereine, Amateurligen und die Nati zusammen arbeiten, um bei der EM zu bestehen. Warum der Fussball vor Ort für das nationale Team wichtig ist und weshalb die Schweiz dank Fussballkultur bei der EM gut abschneiden könnte.

Roman Bürki ist der sichere Rückhalt beim BVB

Der Schweizer Fussball ist für seine Exportschlager bekannt, nur die wenigsten unserer Nationalspieler spielen in der heimischen Liga. In den letzten Jahren haben sich dabei immer wieder die Schweizer Torhüter hervorgetan. Ganz gleich, ob Roman Bürki, Yann Sommer oder Yvon Mvogo, all diese Torhüter haben sich bei ihren Bundesligavereinen durchgesetzt, oder sind zumindest auf dem besten Weg dorthin. Vor allem Roman Bürki vom aktuellen Tabellenführer Borussia Dortmund spielt eine überragende Saison und ist ein wichtiger Garant für den derzeitigen Höhenflug des BVB. Wir schauen auf die Saison des potentiellen Meistertorwarts.

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