In zehn Jahren wurde aus dem ungeliebten Wembley ein Schmuckstück

Beim kleinsten Regen wurden in Grenchen die Spiefelder gesperrt, oder das ungeliebte Westfeld, etwas hämisch auch "Wembley" genannt, verwandelte sich in ein Schlammloch. Das ist jetzt vorbei. Beinahe zehn Jahre sind vergangen, seit das erste Projekt für einen Kunstrasen in Grenchen diskutiert wurde. Nun ist er fertig.

Nur die Tore müssen jetzt noch aufgestellt werden und sobald es die Coronakrise wieder zulässt, können der FC Grenchen und Italgrenchen endlich auch bei Wind und Wetter Fussball spielen.

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